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Super, dass du es auf unsere Seite geschafft hast. Wir arbeiten zur Zeit mit Hochdruck daran, hier eine neue Kopfhörer Online Seite zu etablieren.

Wir hoffen, dass wir Mitte Januar 2019 so weit sind und Dir hier weitere Kopfhörer Informationsangebote kombiniert mit einer Top Kaufberatung anbieten zu können.

Also: Please watch out! We will coming soon!   

Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir dir schon mal ganz viele nützliche Informationen von unseren Kopfhörer-Redakteuren zusammenstellen lassen.

Du findest auf unseren Seiten z.B. die Top 3 Kopfhörer aus jeder Kopfhörer-Kategorie oder wissenswerte Informationen über den Aufbau und die Funktionen von Kopfhörern sowie unsere Kopfhörer-Kaufberatung (Shopping Guide).

Auch haben wir für dich einen ausführlichen Überblick über die verschiedenen Arten von Kopfhörern zusammengestellt und erklären was sie können und wer sie braucht.



Bild zeigt sehr glücklichen Mann mit seinem Kopfhörer beim Musik hören

Wie funktionieren Kopfhörer?

Genau genommen sind Kopfhörer nichts anderes als Lautsprecher, die direkt am oder im Gehörgang sitzen. Dementsprechend enthalten sie die gleichen Bauteile und funktionieren ähnlich. Wenn auch in wesentlich kompakteren Maßen.

Kernfunktion der Kopfhörer ist die Umwandlung von elektrischen in akustische Signale. Kopfhörer sind heute meist elektrodynamische Schallwandler. Diese Bauweise ist günstig, kompakt und trotzdem leistungsstark.

Diese Schallwander-Einheiten bestehen aus einem Magneten, einer Kupferdrahtspule und einer beweglichen Membran. Die elektrischen Signale aus dem Ausgabegerät aktivieren die Spule, die sich im Magnetfeld im „Takt“ dieser Signale bewegt. Diese Bewegung überträgt sich auf die Membran. Dadurch wird elektrisch kodierter Klang wieder hörbar. Denn (hörbarer) Schall ist nichts weiter als eine Reihe von Wellenbewegungen der Teilchen in der Luft.

Die Qualität der Bauteile ist dabei einer der wichtigsten Faktoren für gute Kopfhörer. Denn nur, wenn sie entsprechend zusammenarbeiten und aus sehr feinfühligen Materialien bestehen, nehmen sie Schallwellen jeder Stärke und Ausprägung auf und übertragen diese ans Ohr. Nur dann kann ein Kopfhörer einen entsprechend dicken Sound produzieren.

Allerdings solltet ihr euch darüber klar sein, dass es den objektiv besten Kopfhörer nicht geben kann – egal, was unterschiedliche Kopfhörer Tests behaupten.
Denn Sound ist nicht nur eine objektive Tatsache aus Schallwellen und Technik. Er ist auch das individuelle Ergebnis eurer Vorlieben, der Umgebung, der Aufnahmequalität, des Ausgabegeräts, eurer Hörfähigkeit usw.

Außerdem solltet ihr Kopfhörer nicht nur auf das reduzieren, was ihr direkt hören könnt. Das menschliche Ohr kann akustische Signale mit einer Frequenz zwischen 20 und 20.000 Hz „verstehen“. Ein Kopfhörer, der diesen Bereich abdeckt, ist brauchbar, jedoch nicht zwingend sensationell.

Akustische Ereignisse haben viel mit körperlicher Erfahrung zu tun – denkt nur mal an das Gefühl eines wummernden Basses. Letztendlich kommt es auch darauf an, wie die einzelnen Klangpartien (hoch, mittel, tief) abgebildet werden, wie der Klang insgesamt zusammengebunden ist und wie der Kopfhörer die Vorteile seiner Bauweise nutzt.

Kurz gesagt: Kopfhörer sind mehr als nur simple Ausgabegeräte!

Bild zeigt Frau (sehr bunt angezogen) mit Peace-Zeichen beim Musik hören mit ihrem Kopfhörer

Verschiedene Arten von Kopfhörern – Was sie können und wer sie braucht


Es ist gar nicht so einfach, sich im großen Kopfhörerangebot zurecht zu finden. Und kryptische Bezeichnungen wie TV-Kopfhörer oder Smartphone-Kopfhörer helfen euch auch nicht immer weiter.
Denn hinter diesen Kategorien verbergen sich eigentlich ganz andere wichtige Einteilungen, nach denen Ihr euer passendes Kopfhörermodell aussuchen solltet:

    • Trageweise (In Ear, On Ear, Over Ear)

    • Bauweise (geschlossen, halboffen, offen)

    • Verbindung (Kabel, Funk, Bluetooth)

Diese drei Aspekte haben jeweils Vor- und Nachteile, die ihr für bestimmte Kopfhörerarten kennen solltet. Das gilt zuallererst für die Bauweise:
Geschlossene Kopfhörer halten Umgebungsgeräusche von eurem Ohr ab, Musik dringt nicht nach außen. In Ear Kopfhörer sind grundsätzlich geschlossene Systeme, während die großen Bügelmodelle alle drei Formen annehmen können. Offene und halboffene Kopfhörer haben den Vorteil, dass der Sound meist natürlicher klingt. Dafür kriegt eure Umgebung aber mit, was ihr gerade hört.
Alle drei Aspekte kommen in unterschiedlichen Kombinationen in verschiedenen Kategorien vor, die wir euch einmal genauer vorstellen wollen.


TV-Kopfhörer


Spezielle TV-Kopfhörer gibt es in dem Sinne nicht. Diese Bezeichnung nutzen Hersteller sehr häufig für digitale oder analoge Funkkopfhörer in geschlossener Bauweise. Das hat einen Grund:

Funkkopfhörer eignen sich bestens dazu, gemütlich und in Ruhe eure Lieblingsserie zu genießen, beim Hausputz durch die Wohnung zu tigern und ein Hörbuch zu hören sowie ohne Krach mit den Nachbarn zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Film in Kinolautstärke zu sehen.
Die Funktechnologie ist seit vielen Jahren etabliert, hat sich aber erst durch die Digitalisierung von ihren alten Problemen verabschiedet. Gute Funkkopfhörer verfügen über

    • eine hohe Verbindungsstabilität und -reichweite

    • einen rauschfreien Sound

    • eine brillante Soundwiedergabe mit Fokus auf klaren Stimmen und hoher Räumlichkeit

Der Haken an der Sache: Funkmodelle benötigen immer Kontakt zu einer Funkstation, die am Stromnetz hängt. Darum sind sie nur für den Hausgebrauch gedacht. Um diese kabellose Funkverbindung aufrecht zu erhalten, benötigen TV-Kopfhörer Akkus oder Batterien – müssen also irgendwann geladen werden.

Im Idealfall lassen sie sich über AUX-Kabel auch passiv und ohne Strom mit dem Fernseher oder Ausgabegerät verbinden. Doch das schränkt eure Bewegungsfreiheit ein. Bluetooth Kopfhörer als TV-Kopfhörer sind nur sinnvoll, wenn euer Fernseher/Notebook/Computer diese Technologie unterstützt. Kabelgebundene Modelle sind meist generell nicht flexibel genug.


Studio-Kopfhörer


Studio-Kopfhörer sind Profimodelle, die ganz unterschiedliche Aufgaben im Studio erfüllen müssen. Darum besitzen sie auch viele verschiedene Bauweisen und Eigenschaften. Es gibt Monitor-Kopfhörer, mit denen sich Musiker bei der Aufnahme selbst überprüfen, aber auch Abhör-Modelle, die zum Editieren, Mixen und Mastern gedacht sind.

Gerade diese Versionen gelten häufig als „die“ Studio-Kopfhörer. Diese müssen den Sound möglichst neutral und seiner gesamten Bandbreite wiedergeben. Das Klangbild ist dazu da, einzelne Tonereignisse direkt zu hören und auseinander halten zu können. Die Kopfhörer sind meist offen oder halboffen.

Wenn ihr unterwegs oder zuhause Musik über Kopfhörer hört, würde euch diese Abbildungsneutralität jedoch nicht unbedingt gefallen. Unser Laienohr ist darauf programmiert, gut gemischte, etwas dumpfe und räumlich eindrucksvolle Soundereignisse als angenehm zu empfinden.

Auf diese Mischung arbeiten die Profis jedoch erst hin. „Echte“ Studio-Kopfhörer sind also mehr ein Werkzeug als eine Empfehlung für den Endverbraucher.
Viele Hersteller nutzen den Namen Studio-Kopfhörer jedoch auch für HiFi- oder DJ-Allrounder. Diese Modelle sind häufig durchaus zu empfehlen, weil sie professionelle Ansprüche in einen kundenfreundlichen Sound packen.


Sportkopfhörer


Das Problem ist altbekannt: Ihr wollt mit einer pumpenden Playlist eure Joggingrunde durch den Park drehen – und bei jedem Schritt drohen euch die Kopfhörer aus den Ohren zu fallen. Außerdem nervt das Kabel und bei all dem Schweiß habt ihr Angst um die Technik. Sportkopfhörer kümmern sich um all diese Schwierigkeiten.

Dahinter verstecken sich meist wasserfeste In Ear Kopfhörer mit Bluetooth, die sich durch einen besonders festen und komfortablen Sitz auszeichnen.

Anders als bei Airpods und Co. ist das Verbindungskabel zwischen den beiden Lautsprechereinheiten kein Hindernis, sondern eine zusätzliche Sicherung. So sinkt die Gefahr, dass ihr die Ohrstecker verliert, wenn es beim Sport mal richtig zur Sache geht. Die wichtigsten Eigenschaften guter Sport-Kopfhörer sind dabei:

    • Verschiedene Silikonaufsätze für den idealen Sitz im Ohr

    • Soundwiedergabe mit besonderer Bassbetonung und großer Fülle

    • Mindestens Schutzklasse IPX4 (spritzwassergeschützt)

    • Einfach erreichbare, selbsterklärende Steuereinheiten

    • Hervorragende Verbindung zwischen Kabel und Kopfhörer zur Vermeidung von Kabelgeräuschen auch bei intensiver Bewegung


Noise Cancelling-Kopfhörer


Active Noise Cancelling-Kopfhörer machen sich die Wellenform von Schall zunutze. Jedes akustische Signal hat eine ganz bestimmte Wellenform mit Tälern und Kuppen. Trifft auf diese Welle nun eine exakte Gegenwelle, heben sich beide auf – und es herrscht Ruhe.

Bei aktiven Noise Cancelling-Kopfhörern nimmt ein spezielles Mini-Mikrofon beständig die Umgebungsgeräusche auf. Dazu erzeugt der Kopfhörer die Gegenwelle und blendet so Außengeräusche effektiver aus als jeder geschlossene Kopfhörer.

Diese Technologie hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt. Aktuelle Kopfhörermodelle sind inzwischen in der Lage, ein sehr gutes Noise Cancelling mit einem echten HiFi-Sound zu verbinden.

Die meisten Modelle sind kabellose Bluetooth Kopfhörer, sehr viele sind Bügelversionen. Bluetooth und Noise Cancelling benötigen jedoch immer Strom, sodass ihr hier besonders auf lange Akkulaufzeiten achten müsst. Die Qualität der Geräuschisolierung könnt ihr leider nur durch Kopfhörer Tests überprüfen.
Besonders empfehlenswert sind jene Modelle, die auch ohne dieses Feature und ohne Strom als normale Kopfhörer verwendet werden können. Denn auf besonders langen Strecken geht euch schnell einmal der Saft aus.


Kopfhörer fürs Smartphone


Die Bezeichnung Smartphone-Kopfhörer ist etwas irreführend. Schließlich könnt ihr jeden Kopfhörer mit einem Smartphone verwenden – über AUX-Kabel, Bluetooth oder Adapter. Wenn ihr aber die perfekten Kopfhörer fürs Smartphone sucht, solltet ihr auf ein paar Details achten.

Die Kompatibilität zum Betriebssystem ist entscheidend für alle Steuerungsfunktionen der Kopfhörerfernbedienung. Der Unterschied zwischen Android und iOS ist riesig! Zwar funktionieren die Kopfhörer an sich auch mit fremden Betriebssystemen. Aber dann müsst ihr alle Einstellungen am Telefon selbst vornehmen.

Smartphones sind zudem sehr schwache Musikausgabegeräte. Sie produzieren also einen recht dumpfen und dünnen Sound. Gute Kopfhörer für Smartphones sollten daher nicht nur einen dicken Bass mitbringen, sondern vielmehr in den Mitten und Obertönen für Brillanz sorgen.

Aus technischer Sicht müsst ihr außerdem eine wichtige Angabe im Datenblatt der Kopfhörer überprüfen: Modelle fürs Smartphone sollten eine Impedanz zwischen 16 und 32 Ω mitbringen.

Diese Einheit für den elektrischen Widerstand gibt an, wie viel Strom gleichzeitig durch die Kupferspule des elektrodynamischen Wandlers fließen kann. Mobile Geräte wie Handys und Co. liefern nur wenig Strom. Eure Kopfhörer müssen also so gebaut sein, dass sie selbst bei einem geringen Stromimpuls noch ordentliche Schwingungen produzieren können. Und das ist nur bei einer Impedanz zwischen 16 und 32 Ω der Fall.

Hohe Ω-Werte, wie sie insbesondere für HiFi-Kopfhörer gelten, machen euch klar, dass diese Modelle nur mit dicken, leistungsstarken Anlagen zu gebrauchen sind.


Musiker-Kopfhörer


Musiker-Kopfhörer sollte man eigentlich Instrumenten-Kopfhörer nennen. Denn damit sind Modelle gemeint, mit denen ihr zum Beispiel ungestört E-Piano üben könnt oder eure Gesangsparts aufnehmt. Auch bei Live-Auftritten sind „In Ear Monitors“ unverzichtbar.

Wichtig ist vor allem, dass das Soundbild des Kopfhörers zum Instrument passt. Meist geht es darum, Bässe etwas zurückzudrängen und dafür in den Mitten und Obertönen brillante und vor allem saubere Klänge abzubilden. Außerdem darf nichts dröhnen, bei hohen Lautstärken darf nichts verzerren und der Komfort sollte auch stimmen.

Wichtiger Tipp: Schaut in Kopfhörer Tests immer genau hin, für welches Instrument der Kopfhörer empfohlen wird und ob es sich um „Live“- oder „Studio“-Empfehlungen handelt.


In Ear Kopfhörer


Die Bezeichnung In Ear Kopfhörer tragen alle Modelle, bei denen ihr die Stecker direkt in den Gehörgang setzt. Sie sind neben Over- und On Ear Kopfhörern also eine grundsätzliche Gerätekategorie. In Ear Kopfhörer sind so beliebt, weil sie klein und leicht sind und dennoch für einen guten Sound sorgen können.

In dieser Kategorie gilt meist: teurer ist besser. Denn wenn aus sehr kleinen Kopfhörern eine ähnlich gute Leistung wie aus großen Modellen kommen soll, braucht es schon perfekt verbaute und hochwertige, schwingfähige Materialen. Und das kostet.

Ansonsten achtet ihr am besten immer auf den Sitz, den ihr im Idealfall durch verschiedene Aufsätze anpassen könnt. Außerdem solltet ihr die Lautstärke möglichst fein und einfach regulieren können.

Bei kabelgebundenen Versionen werft ihr am besten auch einen Blick auf die stabile Verbindung zwischen Kabel und Ohrstecker. Denn sonst werden permanent Störgeräusche durch die Kabelbewegung am Ohr übertragen.


Gaming Kopfhörer


Gaming-Kopfhörer hießen früher einfach nur Headset, auch wenn sich in dieser Kategorie inzwischen viel getan hat. Ein gutes Mikrofon ist immer noch eines der wichtigsten Merkmale, damit ihr im Spiel mit Teammitgliedern ohne störende Nebengeräusche kommunizieren könnt.

Das Besondere an guten Gaming Kopfhörern ist zuallererst ihr bequemer Sitz, damit ihr sie stundenlang ohne Unterbrechung und Kopfschmerzen tragen könnt. Außerdem sorgen sie für eine perfekte Isolierung nach außen und ein dreidimensionales, räumliches Soundbild, das eure Spielwelten zum Leben erweckt. Das Motto lautet hier: Mittendrin statt nur dabei!

Lasst euch aber nicht von Faktoren wie „echter Surround-Sound“ ködern. Virtueller Surround-Sound ist meist besser (und günstiger). Denn der Raumeindruck kann mit physischen Treibern in Kopfhörern gar nicht richtig entstehen – und wird im Wesentlichen sowieso vom Gehirn gesteuert. Ein paar clever modulierte Frequenzen reichen meist schon aus.


DJ Kopfhörer


Um die Crowd auf dem Dancefloor bei Laune zu halten, muss nicht nur die Songauswahl stimmen. Auch die Übergänge müssen sauber sein und zum Weitertanzen animieren.

Das Problem: Im Club ist es ziemlich laut. Und es nervt, ständig die Kopfhörer auf- und absetzen zu müssen. DJ Kopfhörer lösen das Problem mit beweglichen Kopfhörermuscheln, die ihr in jeder Position bequem ans Ohr drücken könnt.
Die Muscheln selbst isolieren sehr gut und geben den Sound sehr präsent und direkt wieder. Dadurch hört ihr den Übergang auch, wenn es um euch herum besonders lärmt.

Gute DJ-Kopfhörer sind wegen ihres dicken Klangs besonders bei Electrofans beliebt – auch wenn das Soundbild mal wieder relativ wenig mit der Kategorie an sich zu tun hat, sondern mit der Qualität der verbauten Komponenten.

Auch hier der Tipp: „DJ Kopfhörer“ ist ein beliebter Marketingbegriff. Ähnlich wie bei Studio-Kopfhörern oder Musiker-Kopfhörern solltet ihr euch nicht von der Bezeichnung an sich beeinflussen lassen, sondern nach den wichtigsten Faktoren für gute DJ Kopfhörer Ausschau halten.


Bluetooth Kopfhörer


Bluetooth ist die Verbindungsart der Stunde. Die digitale Funkverbindung ist inzwischen auch zum Standard für Kopfhörer geworden. Schließlich müsst ihr euch keine Gedanken um Kabelsalat machen und könnt wichtige Funktionen direkt über die Kopfhörer steuern.

Bluetooth Kopfhörer gibt es in allen Versionen – In Ear, Over Ear und On Ear.

Knackpunkt der Technologie ist die Funkverbindung selbst. Lasst euch nicht von riesigen Reichweiten beeindrucken. Achtet lieber darauf, dass die Verbindung auch dann stabil bleibt, wenn Funkwellenhindernisse wie Rohre, Wände oder Störsignale auftauchen.

Außerdem muss das Funkmodul im Kopfhörer perfekt isoliert sein. Sonst hört ihr im Betrieb ständig ein Grundrauschen, das Frequenzen besetzt, die eigentlich mit Musik gefüllt sein sollten.

Bluetooth benötigt zudem Strom – entsprechend lange Akkulaufzeiten sind für Bluetooth Kopfhörer also sehr wichtig.



Kopfhörer im Test – Die besten Kopfhörer im Vergleich

Zahlreiche führende Testportale und Expertenrunden nehmen Kopfhörer regelmäßig genau unter die Lupe. Wir stellen euch die wichtigsten Kopfhörer Tests vor und verraten euch, wer zum Beispiel bei Stiftung Warentest, Chip oder Kopfhoerer.de am besten abschneidet.


Bild zeigt Mann auf einem Sofa beim Gaming mit seinem Kopfhörer
Bild zeigt Mann auf einem Sofa bei Fernsehschauen (Fußballspiel) mit seinem TV-Kopfhörer


Bild zeigt glückliche Frau, die Musik mit ihrem Smartphone-Kopfhörer hört.
Bild zeigt Muskerin, die im Musik-Studio mit ihrem Musiker-Kopfhörer ein Stück einsingt


Bild zeigt Mann im Musikstudio beim Singen
Bild zeigt Frau mit ihren Sport-Kopfhörern beim Laufen im Wald


Bild zeigt Frau beim Miskhören mit ihrem Noice Cancelling Kopfhörer

Bild zeigt Mann im Musikstudio beim Singen
Bild zeigt Frau beim Musikhören mit ihrem Kopfhörer und Smartphone


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